Männer?!

 


Hier noch ein paar spezielle "Männer"-Links (d.h. von Männern für Männer)

 

WAS MÄNNER SICH VON FRAUEN WÜNSCHEN

[aus der BILD online im Frühling 2001]

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SCHÖNHEIT

Es ist keine schöne Wahrheit, aber sie stimmt. Die Schönheit einer Frau steht für uns Männer an vorderster Stelle.

„Sie kann lieb sein, intelligent, zuverlässig und sensationell im Bett – wenn sie nicht auch klasse aussieht, törnt eine Frau mich nicht an“, erklärt Michael Vosswinkel (34) seine Beziehungsphilosophie.

Der Barkeeper im Berliner „Café Voltaire“ spricht aus Erfahrung. Er war schon mit vielen Frauen zusammen. Mit Blondinen und Brünetten, mit jungen Singles und allein erziehenden Müttern. Seine aktuelle Freundin heißt Vera und ist 26 Jahre alt. Eine feurige Schönheit mit sardischem Vater und deutscher Mutter. Was reizt ihn so an ihr? Vosswinkel: „Sie hat eine Top-Figur, und in ihren schwarzen Augen brennt ein Feuer, das mich pausenlos anheizt.“

Große Kulleraugen und ein knackiger Po, sexy Brüste und ein schönes Gesicht – darf sich der aufgeklärte Mann von heute von solchen Oberflächlichkeiten leiten lassen? Ja, er darf.

„Männer entscheiden immer noch nach dem unbewussten Urprinzip der Arterhaltung“, behauptet Diplom-Psychologe Dr. Stephan Lermer, „die Frau muss seinen Fortpflanzungsvorstellungen entsprechen.“

Busen, Po, Taille – diese optische Reifeprüfung muss eine Frau bestehen. Erst dann sieht ihr ein Mann wirklich ins Gesicht. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir Männer schon nach sieben Sekunden entschieden haben: Die könnte was sein – oder eben nicht.

Wahre Schönheit kommt von innen. Den Spruch kennt auch Michael Vosswinkel. „Mag ja sein“, sagt er, „aber das Erscheinungsbild einer Frau ist ihr Aushängeschild. Wenn sie sich noch nicht einmal darum kümmert, kann ich mir vorstellen, wie es innen in ihr aussieht.“

Innere Schönheit, äußere Schönheit – wann ist eine Frau eigentlich schön? „Vera ist am schönsten, wenn sie schläft“, sagt der Barkeeper aus Berlin. Schönheit ist keine Frage von Schminke, sondern von Ausstrahlung. Die Frau muss sich selbst attraktiv finden – auch ohne Make-up. Vosswinkel: „Ich finde es wichtig, dass eine Frau sich sexy anzieht. Natürlich müssen die Klamotten zu ihren Typ passen. Ich hasse Tussis, die sich eine halbe Stunde ins Bad verziehen, bevor sie Brötchen holen gehen.“

Die Frau als Schmuckstück des Mannes. Sie ist auch seine Trophäe. Er hat sie entdeckt, er hat sie umworben, er hat sie bekommen. Wenn er jetzt mit ihr ausgeht, sollen alle wissen: Die gehört mir. Bewundern erlaubt, anmachen verboten.

„Stimmt, das ist ein erhabenes Gefühl“, sagt Michael, „wie den Typen in der Disco die Augen fast rausfallen, wenn ich mit Vera auflaufe. Alle wollen sie, aber nur ich darf sie mit nach Hause nehmen.“

Die schöne Frau als Persönlichkeits-Verstärker für den Mann – so beschreiben Psychologen dieses Phänomen. „Quatsch“, meint Vosswinkel. „Ich fühle mich allein doch nicht schwach. Ich fühle mich mit einer schönen Frau im Arm einfach nur viel besser. Eine schöne Frau im Arm ist doch viel geiler als ein Porsche vor der Tür.“

In dem Café, wo er die Drinks mixt, arbeiten nur attraktive Frauen. „Warum wohl?“, fragt der Barmann und zwinkert mit dem Auge. „Natürlich weil sie den Umsatz steigern. Die Typen bleiben länger im Laden, trinken mehr und schauen den Girls hinterher.“

Sophia Loren hat einmal gesagt „Mein Mund ist zu groß, meine Nase zu lang und meine Lippen zu breit – aber alles zusammen finden die Männer offenbar schön“.

Die Geschmäcker der Männer sind verschieden. Die schönste Frau der Welt – es gibt sie häufig. Fast jeder Mann kennt eine. Und das ist gut so...

 

SCHÖNHEITSREGELN FÜR FRAUEN

Worauf Männer achten...

  • Achten Sie auf Ihre Körperhaltung. Eine Frau, die aufrecht geht, wirkt souverän. Und souveräne Frauen wirken auf Männer.
    Eine ganz normale Frau in schicken Klamotten, die sich elegant bewegt, kann bei Männern genauso viel erreichen wie ein Top-Model.
  • Finden Sie heraus, auf welche Haarfarbe er steht, und wechseln Sie evtl. Ihren Look. Sie sind nicht die
    Einzige – von sieben Blondinen sind sechs gefärbt.
  • Männer sind Augenmenschen. Ihnen fällt nicht nur ein üppiger Busen oder ein runder Hintern auf, sondern auch Haare an den Beinen und ungepflegte Füße. Deshalb... Buchen Sie das ganze Programm:
    Maniküre, Pediküre und Kosmetikerin.
    Es zahlt sich aus.
  • Versuchen Sie es mal mit einem neuen Duft. Schon ein Tropfen kann das "Tier" in ihm wecken.

 

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HAUSHALTSFÜHRUNG

Von JÜRGEN DAMSCH

„Die Frau, die ich mal heirate, muss den Haushalt schmeißen. Da habe ich zwei linke Hände. Das gebe ich zu, warum sollte ich mich dafür schämen?“, fragt Rüdiger Seehaver (33). „Das Haus in Ordnung zu halten ist doch eine ehrenvolle und sinnvolle Aufgabe.“

Ja, wir Männer lieben das Gefühl, nach Hause zu kommen und alles passt. Sie wartet auf uns, das Abendessen duftet, die Kinder haben ihre Hausaufgaben erledigt und spielen glücklich in ihrem Zimmer. Sogar den Pflanzen geht es gut. Der perfekte Feierabend.

Frauen verlangen einfach zu viel von uns Männern: Wir sollen zuverlässiger Versorger sein, perfekter Vater, einfallsreicher Liebhaber. Und ihr dann auch noch bei der Selbstverwirklichung helfen.

„Kommt gar nicht in Frage, dass ich auf so was einsteige“, sagt Seehaver. Der Vertreter aus Eutin kennt abschreckende Beispiele: „Ein Freund von mir hat sich von seiner Frau derart versklaven lassen, dass er nach kurzer Zeit ein Wrack war. Kam von der Arbeit nach Hause und hatte den halben Haushalt noch vor sich. Dazu nachts noch Fläschchen fürs Baby. An Sex und andere Freuden des Lebens hat er nur noch gedacht, wenn die Haustür hinter ihm zufiel und er mal losziehen konnte. Natürlich ist die Beziehung dann schnell gescheitert.“

Männer können sich noch so viel Mühe geben – wir werden Bad und Küche nie so in Schuss bringen, wie eine Frau das kann. Nicht umsonst sieht man immer auf den ersten Blick, ob eine Frau im Haus ist oder nicht.

Wir wissen, was Frauen im Haushalt leisten. Aber wissen die auch, was wir leisten?

Sicher, Frauen haben eine Menge zu koordinieren. Kinder, waschen, putzen, kochen. Aber sie haben nicht den Leistungsdruck und die Erfolgskontrolle, die wir Männer im Job haben. Wir stehen den ganzen Tag unter Organisationsstress, machen die Steuererklärung, erledigen die laufenden Rechnungen, sorgen dafür, dass das Auto in die Inspektion kommt.

„Für mich ist Hausarbeit die pure Strafe“, gibt Rüdiger Seehaver zu. Bohren, dübeln, Löcher zugipsen, tapezieren – alles kein Thema für ihn. Aber wenn er kochen muss, kommt es regelmäßig zur Katastrophe. „Ich kann mit Salz und Pfeffer umgehen“, so Seehaver, „aber nicht mit Ingwer und Oregano.“ Er meint: Kochen ist eine Kunst – geschaffen für kreative Frauen.

Haben Frauen eine Ahnung davon, wie viele Single-Männer Doppelklebeband benutzen, um ihre Hosen zu kürzen? Wie wir uns am Bügelbrett quälen, weil wir die verdammten Falten im Hemd auf der einen Seite raus und auf der andere Seite reinbügeln?

Schön, wenn uns das eine Frau abnehmen kann. Psychologe Stephan Lermer: „Männer im Karrierestress brauchen Frauen, die ihnen den Rücken freihalten. Sie sollten zu Hause keine zweite Front aufmachen.“

Männer gehen lieber eine Stunde mit dem Hund raus, als fünf Minuten mit Nadel und Faden zu hantieren. Seehaver: „Das ist bei mir immer ein Kampf auf Bluten und Stechen. Da kaufe ich mir lieber gleich ein neues Hemd. Die Frau ist für mich der Innenminister, ich dafür der Außenminister.“

Psychologen behaupten, dass hinter dem Wunsch, dass die Frau das Haus hüten soll, eine Ur-Angst des Mannes steckt: Wenn sie zu Hause brav auf ihn wartet, muss er nicht die Konkurrenz anderer Männchen fürchten.

„Mag ja alles stimmen“, sagt Seehaver, „aber Frauen mögen es doch auch, uns zu umsorgen. Das ist Frauenmuster. Wir dürfen ihnen nur nicht das Gefühl geben, dass es automatisch zu ihren Pflichten gehört.“

 

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VERWÖHNPROGRAMM - DAS MACHT MÄNNER GESCHMEIDIG


Ab 500 Punkten geht er für Sie durch die Hölle...

400 Punkte: Zum Champions-League-Finale am 23. Mai heimlich ein Fünf-Liter-Fass Bier besorgen. Seine besten Freunde haben Sie natürlich informiert (und Pizza bestellt).

300 Punkte: Verwöhnen Sie sein Auto, dann verwöhnen Sie auch ihn. Bewaffnen Sie sich doch einfach mit Staubsauger und Ledertuch und machen Sie sein „bestes Stück“ von innen mal so richtig sauber.

200 Punkte: Am 19. Mai gehört der Fernseher ihm ganz allein – Bundesliga-Finale!!! Kaufen Sie sich ein gutes Buch, oder verabreden Sie sich mit Freundinnen.

100 Punkte: Überraschen Sie ihn mit einem erotischen Abendessen: sinnliches Spargelschlemmen, dazu Sekt, das törnt ihn an... Zum Nachtisch bekommt er Sie.

50 Punkte: Kaufen Sie für ihn Unterhosen und Socken ein. Männer hassen das – und Sie haben die Garantie, dass er „untenrum“ immer eine gute Figur macht.

 

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SEX

„Wenn ich an diese Nummer zurückdenke“, schwärmt Michael Reif (50), „werde ich heute noch scharf.“ Er erinnert sich: „Es passierte im Zug, zwischen Hannover und Kassel. Mit einem Lächeln zog die Blondine die Vorhänge zu, dann langsam ihren engen blauen Rock bis zu den Hüften hoch. Dann flüstert sie „Komm Michael, mach mich glücklich...“

Spontaner Sex. An ungewöhnlichen Orten. Das macht uns Männer schwach: Davon träumen wir. Auch wenn es nicht alle zugeben, im Grunde wünscht sich jeder Mann die Frau, die allzeit bereit ist. Überall.

„Eine Frau muss vor allem gut im Bett sein“, sagt Michael Reif und grinst. Der Immobilienkaufmann aus Hamburg hat gut Lachen. Die Blondine aus dem Zugabteil ist seine Frau, und die erotische Episode eine Szene seiner Ehe.

Die läuft seit Jahren hervorragend. „Denn meine Frau beherrscht die Kunst, mich immer wieder aufs Neue zu locken“, sagt Reif, „Und darauf kommt es bei uns Männer an.“

Michael Reif ist einer dieser beneidenswerten Typen, über die Frauen hinter vorgehaltener Hand und mit Glänzen in den Augen tuscheln. Ein Triathlet, fast zwei Meter groß. Stahlblaue Augen, die meist spitzbübisch dreinblicken. Ein bekennender Macho, der Klartext spricht:

„Sicher, eine Frau sollte einen hellen Verstand haben. Sie darf auch gut aussehen. Aber um mich wirklich glücklich zu machen, muss sie vor allem erotisch sein. Und Erotik ist viel mehr als einfach hübsch sein.“

Verspielt und neugierig, manchmal auch etwas albern. So wünschen sich Männer die Gespielin im Bett. „Das klappt aber nur“, sagt Reif, „wenn eine Frau mit ihrem Körper selbstbewusst umgehen kann – auch und gerade wenn er nicht perfekt ist.“ Eine, die sich nicht schämt, nackt durchs Zimmer zu gehen. Auch wenn sie meint, ihr Busen sei zu klein oder die Hüften zu breit.

Das geheimnisvolle Feuer der Erotik. Was ist das eigentlich? Immobilienmakler Reif beschreibt es so: „Wenn eine Frau gut riecht, eine zarte und gepflegte Haut hat und es versteht, sich richtig zu bewegen. Dann wirkt sie auch erotisch, wenn sie gerade das Bett neu bezieht oder die Spülmaschine einräumt.“

Uns immer wieder zu locken, mit süßen Kniffen zu verführen – ohne dabei billig oder vulgär zu wirken. Das ist es, was sich Männer wünschen.

„Natürlich“, sagt Michael Reif, „soll eine Frau auch deutlich sagen können, was sie im Bett will. Schließlich sind wir Männer keine Hellseher.“ Über 57 Prozent der deutschen Männer forderten gerade in einer Umfrage: Meine Partnerin soll mich öfter verführen.

„Selbstverständlich wollen wir unsere Eier im Bett nicht an die Frau abgeben“, sagt Reif, „aber wir wollen auch nicht ständig den Don Juan spielen müssen.“ Der Münchener Sexualtherapeut Dr. Paul Kochenstein erklärt, warum: „Die Frau, die ihren Mann verführt, zeigt ihm, dass er nicht nur als Versorger gefragt ist, sondern auch körperlich von ihr begehrt wird.“

Das bestätigt Reif: „Sie muss im Bett meine Männlichkeit bestätigen. Es kommt nicht darauf an, was sie da alles macht, sondern wie sie es macht. Sie soll mir nicht sagen, dass ich gut bin, sie muss es mir zeigen...“

 

MÄNNER VERFÜHREN... WAS KOMMT GUT... WAS NICHT...

Laute Lust. Keine falsche Zurückhaltung. Lassen Sie sich gehen. Stöhnen, Schreien, Keuchen ist für Männer die größte Bestätigung. Sie dürfen ruhig mal einen Orgasmus vortäuschen. Das ist kein Verrat.

Dirty Talk. Vorsicht, nicht jeder Mann kann damit umgehen. Nicht gleich zum Holzhammer greifen. Lieber testen, etwa so: „Übrigens, ich habe unter dem Rock nichts an...“

Dessous. Mögen die meisten Männer. Ein Nichts aus Spitze und Seide sagt uns: Ja, sie ist bereit für eine heiße Nacht.

Tabus. Nie vom Ex-Lover erzählen und im Bett keine Kinderpläne schmieden.

Videos. Männer sind Augenmenschen. Wir gucken gerne, werden dadurch erregt. Mit einem schönen Erotikfilm machen Sie garantiert Punkte.

Outdoor-Sex. Führen Sie ihn doch zum Essen aus und servieren den Nachtisch im Auto.

Fingerspiele. Macht fast alle Männer an. Streicheln Sie sich selbst – und lassen ihn dabei zuschauen.

Verletzungen. Ein zerkratzter Rücken, rausgerupfte Brusthaare – das ist alles nur im Film lustig. Bitte lassen.

 


Kritisches über Männer im Patriarchat


Frühling, Sonne, und immer mehr Frauen zeigen nackte Haut.
Unsere Hormone spielen verrückt: Jagdsaison für Singles.

 

[Aus BILD-Online... Anfangs April 2001]

AN DIE MÄNNER
Vermeiden Sie diese zehn Sprüche - dann klappt's auch mit dem Flirt.

Jetzt ist der richtige Anmachspruch gefragt - in Straßencafés, im Park und auf der Piste. Aber Vorsicht! Nicht jeder Flirtversuch zieht.

Die zehn Sprüche, die Frauen garantiert nicht mehr hören wollen:

  • "Du siehst toll aus! Ist das ein Wonder-bra?"
    Sie werden den Inhalt nie zu sehen kriegen! Welche Frau will sich schon sagen lassen, dass sie vorn ein bisschen nachhilft?
  • (Mit Blick auf den ihren Teller:) "Isst du das noch auf?"
    Da verwechseln Sie offenbar Flirt-Romantik mit Survival-Training. Und ihr vergeht der Appetit!
  • "Na, welchen Anmach-Spruch würdest du jetzt gern hören?"
    Setzt die Frau unter Druck, schlagfertig zu reagieren. Beweisen Sie lieber, wie originell Sie sind.
  • "Du machst meine Software zur Hardware!"
    Klingt nach notgeilem PC-Freak. Ein Abturner.
  • "Ich würde gern wissen, wie du im Liegen aussiehst!"
    Plumpe Bauchlandung. Oder Sie liegen selbst auf dem Rücken - wenn die Frau Karate kann.
  • "Vor zwei Wochen habe ich meinen Job verloren, kurz nachdem mein Vater starb. Dann verließ mich meine Frau und mein Hund wurde von einem Auto überfahren. Gestern hab ich von meinem Vermieter die Räumungsklage gekriegt. Aber eigentlich bin ich ein lustiger Kerl. Wirklich."
    Depri-Gesülze gehört auf die Psycho-Couch, nicht zur Flirt-Attacke.
  • "Du hast wahnsinnig schöne Augen." (Dabei der scharfen Braut am Nebentisch in den Ausschnitt glotzen).
    Für wie blöd - und blind - halten Sie Frauen eigentlich?
  • "Wollen wir zu mir gehen? In zehn Minuten fängt Kommissar Rex an."
    Und Sie werden's solo sehen. Wer sich als verschnarchter Couchhocker outet, bleibt einsam.
  • "Ich bin Organspender. Brauchst du irgendwas?"
    Und sie anwortet: "Was Du da vor dir herträgst, brauche ich sicher nicht!"
  • "Na, auch hier?" und "Haste mal Feuer?"
    Lassen Sie's lieber. Offenbar sind Sie heute nicht in Form.


 


Das starke Geschlecht ist eigentlich das schwache. Männer sterben früher, sind häufiger krank, süchtig oder im Gefängnis. Und außerdem wissen sie nicht mehr, welche Rolle sie spielen sollen.

Herren der Erschöpfung


 

 


 

 




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